The Conversation gemeinnützige GmbH
Unternehmensgegenstand
Betrieb einer unabhängigen Wissenschaftsredaktion, die Erkenntnisse und Analysen aus der Wissenschaft einholt, kuratiert, redigiert und in möglichst allgemeinverständlicher Form in einem für alle kostenfrei zugänglichen Magazin veröffentlicht. Das Magazin verfolgt das Ziel, Wissenschaft zu fördern, Forschende miteinander zu vernetzen, Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit zu vertiefen sowie individuelle Urteilsbildung auf der Grundlage wissenschaftlich erzeugten Wissens zu unterstützen. Finanzielle Förder:innen haben keinen Einfluss auf die Arbeit von The Conversation. Zweck der Gesellschaft ist a) Förderung von Wissenschaft und Forschung b) Förderung der Bildung, insbesondere der politischen Bildung, einschließlich der Studierendenhilfe; und c) allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der Abgabenordnung. Verwirklichung insbesondere durch folgende Tätigkeiten: - Entwicklung und Betrieb eines Magazins für Austausch und Diskussion von Erkenntnissen, Analysen und Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft. Dies beinhaltet die Beobachtung der deutschsprachigen, europäischen und globalen Forschungslandschaft und die objektive und neutrale Bereitstellung von wissenschaftlichen Informationen und Beiträgen von Forschenden in allen gängigen Formaten (u.a. Text, Grafiken, Bild, Ton und Video). Um die fachliche und interdisziplinäre Vernetzung zu fördern, sollen möglichst Beiträge aus allen wissenschaftlichen Fächern veröffentlicht werden. Das Magazin befasst sich mit grundlegenden politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen, kulturellen, naturwissenschaftlichen, medizinischen, technologischen, ökologischen und geschichtlichen Themen, die für Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit gleichermaßen relevant sind. Außerdem greift es aktuelle Ereignisse auf, stellt Hintergrundinformationen bereit und beteiligt sich kritisch an gesellschaftlichen Debatten. Dabei hält sich das Magazin an die Grundsätze der Überparteilichkeit und Ausgewogenheit. Es erkennt die Vielfalt der in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung möglichen politischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Positionen an und erörtert sie sachlich und faktenorientiert, um so die politische Bildung zu fördern und die demokratische politische Kultur zu stärken; - Vermittlung von Wissen über Arbeitsweisen und Erkenntnisprozesse wissenschaftlicher Forschung und Unsicherheiten ihrer Ergebnisse, idealerweise auch an Menschen, die nur selten mit Wissenschaft in Berührung kommen; - die Entwicklung von Kommunikationsformaten für den Dialog zwischen Forschung, Praxis, Medien und breiter Öffentlichkeit mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren und Erfahrungswissen der Praxis in die Wissenschaft zu übertragen; - Organisation und Durchführung öffentlicher Informationsveranstaltungen, wie z.B. Vorträge, Science-Slams, Tagungen oder Konferenzen; - Zusammenarbeit mit Wissenschaftsorganisationen und Förderinstitutionen im In- und Ausland, insbesondere Akademien, Fachgesellschaften und Stiftungen, um die gemeinnützigen Ziele der Gesellschaft zu erreichen. Dabei muss die Gesellschaft ihre Zwecke durch dieZusammenarbeit selbst verwirklichen. Die kooperierenden Organisationen oder Institutionen dürfen keine Mittel von der Gesellschaft erhalten, außer sie sind selbst gemeinnützig oder eine Körperschaft des öffentlichen Rechts; - Förderung eines internationalen Wissensaustauschs, der deutschsprachige Wissenschaft sowie öffentlichen Diskurs im deutschsprachigen Raum bereichert.