MIGStart gemeinnützige UG
Unternehmensgegenstand
Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Volks- und Berufsbildung gem. § 52 Abs. 2 Nr. 7 AO, die Förderung des Wohlfahrtswesens gem. § 52 Abs. 2 Nr. 9 AO, die Förderung der Hilfe für Flüchtlinge gem. § 52 Abs. 2 Nr. 10 AO sowie die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens im Sinne gem. § 52 Abs. 2 Nr. 13 AO sowie die Förderung von Wissenschaft und Forschung gem. § 52 Abs. 2 Nr. 1 AO. Die Gesellschaft erfüllt ihren Zweck insbesondere durch folgende Maßnahmen, die den Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft bilden: - die Entwicklung, Konzeption und der Betrieb einer digitalen Kl-gestützen Plattform zur selbstlosen Förderung von vulnerablen Personen mit Vermittlungshindernissen, insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Personen mit sozialen, sprachlichen, bildungsbezogenen oder arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshindernissen zum Zwecke der beruflichen Orientierung und Arbeitsmarktintegration, insbesondere zur Nutzung als Schnittstelle zwischen Betroffenen, Arbeitsmarkt und Behörden wie die mehrsprachige Sprach- und Texterkennung, die Formularunterstützung, die Entwicklung personalisierter Job-Empfehlungen und der Job-Vermittlung von vulnerablen Personen mit Vermittlungshindernissen, insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Personen mit sozialen, sprachlichen, bildungsbezogenen oder arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshindernissen, wobei die Tätigkeit nicht mit dem Zweck der gewerbsmäßigen Arbeitsvermittlung erfolgt, - die Konzeption, Organisation und Durchführung von Bildungsveranstaltungen (als Präsenzveranstaltung, in hybrider Form oder rein virtuell und in Form eines Workshops oder Seminar) für die Weiter- und Fortbildung zur Förderung vulnerabler Personen mit Vermittlungshindernissen, insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Personen mit sozialen, sprachlichen, bildungsbezogenen oder arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshindernissen, - die Konzeption, Organisation und Durchführung von Bildungs-, lnformations- und Beteiligungsformaten zur beruflichen Orientierung, Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration von Personen mit Vermittlungshindernissen, insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Personen mit sozialen, sprachlichen, bildungsbezogenen oder arbeitsmarkt bezogenen Vermittlungshindernissen, insbesondere zu Themen wie Bewerbungsprozesse, Vorbereitung auf Auswahlverfahren, Orientierung im deutschen Arbeitsmarkt, Anerkennung von Abschlüssen und Qualifizierungswege, - der Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung eines Netzwerks (2.8. digitale Austauschformate, lnformationsangebote, Kooperationsstrukturen) aus relevanten Akteurinnen und Akteuren (u.a. gemeinnützige Organisationen, Wohlfahrtsverbände, Migrant*innenorganisationen, Bildungsträger, Unternehmen, öffentliche Stellen, Kommunen, Beratungsstellen sowie ehrenamtlich engagierte Personen) mit dem Ziel des Austauschs von lnformationen, der gegenseitigen Unterstützung, der Bündelung von Kompetenzen sowie der Förderung von Teilhabe, Bildung, Orientierung und Arbeitsmarkt, lntegration von Personen mit Vermittlungshindernissen, insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Personen mit sozialen, sprachlichen, bildungsbezogenen oder arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshindernissen, - die Entwicklung und Durchführung von Workshops, Dialog- und Beteiligungsformaten für Bürgerinnen und Bürger, die den Austausch zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund sowie von Personen mit Vermittlungshindernissen, insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Personen mit sozialen, sprachlichen, bildungsbezogenen oder arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshindernissen, der Verwaltung und Arbeitgebern fördern mit dem Zweck des Abbaus von Vorurteilen und Barrieren sowie der Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe, - die Unterstützung von ehrenamtlich Engagierten und zivilgesellschaftlichen lnitiativen, insbesondere in Form des Kompetenz- und Wissensaufbaus zur Begleitung und Unterstützung von Personen mit Vermittlungshindernissen, insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Personen mit sozialen, sprachlichen, bildungsbezogenen oder arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshindernissen, beispielsweise zu arbeitsmarktbezogenen, organisatorischen, kommunikativen und digitalen Themen (ohne Rechts- oder Steuerberatung), - die Erstellung, Aufbereitung und Veröffentlichung von lnformations-, Bildungs- und Arbeitsmaterialien wie Leitfäden, Checklisten, Übersichten, Erklär- und Lernmaterialien, insbesondere zu Berufswegen, Bewerbungsprozessen, Qualifizierungsmöglichkeiten und administrativen Abläufen, - die Durchführung von lnhouse-Beratungen, Seminaren, Workshops und weiteren Beratungs- und Qualifizierungsformaten für andere steuerbegünstigte Körperschaften im Sinne der Abgabenordnung, juristische Personen des öffentlichen Rechts sowie gemeinwohlorientierte Einrichtungen. Ziel ist die Stärkung von Strukturen, die Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für Fragen der lntegration und Teilhabe sowie die fachliche, organisatorische und digitale Weiterentwicklung von Aufgaben und Prozessen in der lntegrationsberatung und verwandten Tätigkeitsfeldern soweit diese Tätigkeiten der Förderung steuerbegünstigter Zwecke dienen und nicht in erster Linie eigenwirtschaftlichen lnteressen der unterstützten Einrichtungen dienen, - die lnitiierung, Förderung, Finanzierung und Durchführung von Forschungsvorhaben zur Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung und anderer vulnerabler Personen mit Vermittlungshindernissen, insbesondere Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Personen mit sozialen, sprachlichen, bildungsbezogenen oder arbeitsmarktbezogenen Vermittlungshindernissen; dies umfasst insbesondere wissenschaftliche, praxisorientierte und anwendungsbezogene Untersuchungen zu strukturellen, sprachlichen, digitalen, sozialen und rechtlichen Hürden beim Zugang zu Bildung, Qualifizierung, Beschäftigung und beruflicher Teilhabe (2.8. Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Studien, Evaluationen, Pilotvorhaben, Wirkungsanalysen sowie die Erprobung innovativer digitaler, Kl-gestützter oder gemeinwohlorientierter Lösungsansätze) ; Die Ergebnisse der Forschungsvorhaben werden - soweit möglich - der Allgemeinheit zugänglich gemacht und auch zur Weiterentwicklung von Bildungs-, Beratungs-, lnformations- und Unterstützungsangeboten genutzt.